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Was Fußball ist und was das Fernsehen zeigt: Glosse: Die schönen Fußballbilder!
Hier geht es nicht um eine Verschwörungstheorie. Martin Krauß hat in seiner letzten EM-Glosse nicht vor, geistig Amok zu laufen und etwa zu behaupten, der Europameister heiße in Wirklichkeit Deutschland oder McDonald’s. Er hat ja nur Bilder gesehen.
| Schön war's - Bussi und baba: Glosse: Fehler in der Matrix
Das Sahnehäubchen fehlt zwar noch, aber eigentlich ist die EM gelaufen. Nur an den Rückblicken wird noch gearbeitet: Welches sind die erinnerungswürdigen Momente und was bedeuten sie für die Zukunft, fragt sich Nico Laubisch abschließend in Wien.
| Die Uefa hat die Tornetzfarben getauscht!: Glosse: Schwarz und Weiß
Die Uefa hat massiv ins laufende Turnier eingegriffen! Und Griechenland massiv geschadet! Martin Krauß und Otto Rehhagel finden es nicht richtig, dass die Tornetze wieder schwarz sind!
| «Geh scheiß’n depperter Piefke»: Glosse: Das habt ihr nun davon!
Viele Österreicher haben während der EM so viel Energie gegen die Deutschen aufgebracht, dass ihnen die Piefke-Invasion der nächsten Tage ganz Recht geschieht, freut sich Nico Laubisch in Wien.
| Warum sich Fußball und Politik am besten aus dem Wege gehen: Glosse: Kicker, Kanzler und Kalküle
Merkel, Schröder, Kohl. Wie sich deutsche Kanzler des Fußballs bedienen, ist eine lehrreiche Geschichte. Am klügsten, findet Martin Krauß, macht es die aktuelle Kanzlerin. Sie nimmt sich nämlich zurück.
| | Vor Russland-Spanien: Die Rückkehr des Kollektivs: Glosse: Überholen ohne einzuholen
Egal, ob die Russen die Spanier im Halbfinale besiegen: Schon jetzt hat die Kombination von Turbokapitalismus und sozialistischen Kollektivtugenden bemerkenswerte Wirkung gezeigt, findet Nico Laubisch.
| Finalphantasien und mehr: Glosse: Kontinentalverschiebung
Ein gar nicht so richtig europäisches Euro-Finale ist möglich: Türkei vs. Russland. Martin Krauß glaubt, dass damit beide Länder aus Asien nach Kerneuropa rutschen. Es sei denn, sie kommen gar nicht ins Finale.
| Wie Wien feiern kann: Glosse: Den Migranten sei Dank
Dass man in Wien nun doch langsam eine Ahnung von EM–Stimmung bekommt, liegt vor allen an den hier lebenden Kroaten und Türken. Während des Viertelfinales brauchten sie weder ein großartiges Spiel noch Großbildschirme und überragen die Gastgeber nicht nur auf sportlicher Ebene, beobachtete Nico Laubisch.
| Was Sponsoren vom Fußball lernen sollten: Glosse: Sport und anderer Wettbewerb
Die Sponsoren wollen vom Fußball profitieren. Das ist völlig legitim, findet Martin Krauß. Aber sie sollten doch zunächst mal etwas vom Sport lernen. Und zwar etwas sehr Wesentliches.
| Deutsche Doppelsechs und andere Theorien: Glosse: Fünf Frauen sollt Ihr seinNach dem deutschen Sieg über Portugal vermisst Nico Laubisch, unser Mann in Wien, schmerzlich seine Expertenfreunde. Trotzdem scheint sich der Fußballvirus auszubreiten, sogar bei Graphikdesignern und Frauen.Theorie und Praxis des Autokorsos: Glosse: Vom Sinn des Hupens und Kreischens Der Autokorso gehört zur EM wie die Braut zur Hochzeit. Der spontane Jubel ist eine sehr fußballerische Form, die Macht der Straße zu zeigen, meint Martin Krauß.In der Ruhe liegt die Kraft: Glosse: Fußballbuddhisten - Kunst der LangeweileDie EM geht in ihre spannende Phase. Trotzdem findet Nico Laubisch, dass Langeweile unterbewertet ist - Fußball kann wie Yoga sein. Was sagen Kant, Schopenhauer und Ingeborg Bachmann dazu?Wenn Weltmächt wackeln: Glosse: Italia! Italia! Italia!Die Souveränität des Weltmeisters: Nach zwei schlechten Spielen genügte Italien ein großartiger Sieg über Frankreich, um aus dem behäbigen Ensemble einen Turnierfavoriten zu machen. Die anfängliche Krise war die Voraussetzung für den folgenden Triumph, meint Martin KraußDeutsch-österreichische Befindlichkeiten: Glosse: Die Wunde von WienTrotz des deutschen Viertelfinaleinzugs und dem Ende von mehr als sechs Monaten Córdoba–G’schwätz gelingt es Nico Laubisch nicht, sich so richtig über den Sieg gegen Österreich zu freuen, was nicht nur an der wenig überzeugenden Leistung liegt.Prüfungszeit für den Bundestrainer: Glosse: Unser Fußballlehrer Jogi Löw«Nett» hat man Jogi Löw zu Beginn seiner Trainerkarriere genannt, quasi der Vertrauenslehrer. Heute Abend geht es gegen Österreich um die Versetzung der deutschen Fußballklasse in die Finalrunde. Meint Martin Krauß aus Wien.Selbsterkenntnis im Stadion: Glosse: «Ich seh’ mich, also bin ich»Die neuen Technologien beeinflussen nicht nur unsere alltägliche Selbstwahrnehmung, sondern auch das Bewusstsein der Kicker, vermutet Nico Laubisch und fragt sich, welche Auswirkungen dies auf die Zukunft des Fußballs haben könnte. Medium oder nicht Medium?: Glosse: Nur die ZukunftWährend der EM boomen Wahrsagedienste. Dass sie seriös sind, behaupten sie gar nicht mehr. Nur dass Wettbüros sie bedrohen würden. Martin Krauß hat sich das mal angeguckt.Beckenbauer oder Shakespeare?: Glosse: Von Fußballern und anderen SchauspielernWien ist nicht nur der Austragungsort des Finales der EM, sondern auch eine der wichtigsten Theaterstädte Europas. Warum die Gemeinsamkeiten zwischen Schauspielerei und Fußball nicht bei Schwalben und Grimassen enden, erklärt uns Nico Laubisch.Deutsche Sprachkompetenz: Glosse: Englisch für AnhängerFragt man einen Amerikaner, wo es zum Public Viewing geht, zeigt der nicht den Weg zur Euro-Fanzone, sondern ins Leichenschauhaus. «Public Viewing» bedeutet nämlich «öffentliches Aufbahren von Toten», weiß Martin Krauß.WM-Studio Mitte im Auslandseinsatz: Glosse: Piefkes am MikrofonIm Herzen Wiens traf unser Außenmitarbeiter Nico Laubisch auf gute alte Bekannte der Netzeitung-Leser: Gut versteckt in einer Ecke des Volksgartens kommentieren die Piefkes vom WM–Studio Mitte die EM-Spiele. |
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