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Sicherheitsabkommen akzeptiert: 

Nach 2011 keine US-Soldaten mehr im Irak

Bleiben nur noch drei Jahre: US-Soldaten im Irak Foto: AP
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Das irakische Kabinett hat ein Sicherheitsabkommen mit den USA gebilligt, das den Status der US-Streitkräfte im Land regelt. Demnach sollen die Soldaten sich bereits ab dem Sommer aus den Städten zurückziehen und später aus dem ganzen Land.

Anschlagsserie mit Dutzenden Toten: 

13-Jährige sprengt sich im Irak in die Luft

Das Mädchen zündete ihre Bombe an einer Straßensperre in einer Provinzstadt. Bei dem Anschlag kamen mindestens acht Menschen ums Leben. In Bagdad ereignete sich derweil ein grausames Doppel-Attentat.

Nach dem Tod von acht Zivilisten: 

Syrien kritisiert «Aggression» der US-Armee

Das syrische Fernsehen zeigte das Haus, in dem der Angriff stattfand Foto: AP
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Aus Sicht der Regierung in Damaskus ist der Fall klar und empörend: Soldaten einer US-Spezialeinheit drangen in Syrien ein und töteten mehrere Zivilisten. Das amerikanische Militär schildert den Vorfall anders.
Zum Thema:

EU-Ministertreffen: 

Schäuble rechnet mit irakischen Flüchtlingen

Die EU-Innenminister hatten eine Entscheidung jedoch mehrfach vertagt. Doch der deutsche Ressortchef Schäuble ist überzeugt, dass die Runde in Brüssel sich nunmehr für die Aufnahme von Flüchtlingen ausspricht. Die Kirchen hatten Druck gemacht.

Iraker Mädchen unter Verdacht: 

Teenagerin bringt Sprengstoffgürtel zur Polizei

Eine Polizistin zeigt, wie man Frauen durchsucht
Foto: AP
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Die Zahl der weiblichen Selbstmordattentäter im Irak steigt drastisch. Die US-Armee hat eine eigene Spezial-Einheit dagegen eingesetzt. Eine von Terroristen präparierte Minderjährige hat sich nun gestellt. Oder wurde sie gefasst?


Einigung mit Wenn und Aber: 

US-Truppenabzug aus Irak bis 2011 vereinbart

In gut drei Jahren wird der letzte US-Soldat den Irak verlassen? Nein, das bedeutet der Kompromiss nicht. Doch um nicht als Marionettenregime Washingtons zu gelten, war Iraks Regierung die Nennung eines Datums wichtig.

Wiederaufbau im Irak: 

Ein Geistergefängnis als Symbol

Die Investruine in Chan Bani Saad 
Foto: AP
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Im Irak erschweren Verschwendung und Fehlplanung den Wiederaufbau: Bislang mehr als vier Milliarden Dollar verpufften ohne Wirkung. Ein markantes Beispiel dafür steht 20 Kilometer nordöstlich von Bagdad.

Selbstmordattentäterinnen im Irak: 

Frauen als Waffen

Rund 60 Menschen sterben an einem Tag in Bagdad, Kirkuk, Mossul und in der Provinz Dijala. Als hätte es nie eine Offensive amerikanischer und irakischer Truppen gegeben, erreicht der Terror der irakischen Frauen eine neue Dimension.

Stationierung im Irak: 

Bush sucht «Zeithorizont» für Truppenabzug

Ein Ende des Irak-Einsatzes ist in ganz weiter Ferne in Sicht Foto: AP
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Fünf Jahre schon kämpfen US-Soldaten im Irak und bisher ist kein Ende abzusehen. Nun will der US-Präsident darüber verhandeln, wie lange seine Truppen noch in dem Golfstaat bleiben sollen.

Positive Entwicklung in Sicht : 

Iraker haben wieder Hoffnung für die Zukunft

Viel Geld, mehr Soldaten, mehr Sicherheitskräfte: In Bagdad und Basra kann man die ersten Erfolge der Petraeus-Strategie spüren. Die Zeit der Massenentführungen und täglichen Autobomben scheint vorbei zu sein.

Krieg im Irak: 

US-Heer stellt Bush schlechtes Zeugnis aus

Saddam zu stürzen, hat nicht lange gedauert. Die Probleme in der Zeit danach haben US-Regierung und Kommandeure jedoch weit unterschätzt. Das Heer macht sich für den Misserfolg der Mission in einem Bericht selbst mitverantwortlich.

Anschlag in Bagdad: 

Attentäter bomben in US-irakisches Treffen

Während einer Zusammenkunft der Amerikaner mit Lokalpolitikern in der Schiiten-Vorstadt Sadr-City explodierte ein Sprengsatz und tötete mindestens zwölf Menschen. Unter den Opfern waren auch mehrere Ausländer.

George W. Bush: 

Der Trümmer-Präsident

Kriegsverbrecher oder Staatsoberhaupt? George W. Bush ist Träger vieler Etiketten – je nach Sichtweise. Nach acht Jahren Präsidentschaft überwiegt vernichtende Kritik selbst von einst wohl gesonnenen Menschen. Von Tilman Steffen

Grausame Tat von Extremisten: 

Kind im Irak entführt und gehängt

Seit der US-Invasion wurden schon viele Kinder im Irak entführt, in der Regel wollten die Kidnapper dadurch Lösegeld erpressen. Jetzt haben Unbekannte einen Fünfjährigen getötet - vermutlich aus fanatisch-religiösen Motiven.

Kämpfe im Irak: 

Armee tötet Dutzende Aufständische in Bagdad

Am Wochenende haben sich in Bagdad Soldaten und Aufständische die schwersten Kämpfe seit Wochen geliefert. Offenbar nutzten die Milizen eine besondere Wetterlage für ihre Angriffe.

Offensive im Süd-Irak: 

Briten und Amerikaner kämpfen wieder in Basra

Die irakischen Regierungstruppen werden beim Vorgehen gegen Al-Sadr-Milizen von Besatzungssoldaten unterstützt. Auf diplomatischer Ebene versucht Ministerpräsident Al-Maliki unterdessen eine Annäherung an arabische Staaten.

Sicherheitslage im Irak: 

US-Generäle wollen Truppen noch nicht abziehen

Der US-Oberbefehlshaber im Irak, General David Petraeus, lehnt jeden Zeitplan zu einem weiteren Truppenrückzug aus dem Irak ab. Die Lage sei zu instabil. Clinton und McCain reagierten darauf völlig unterschiedlich.

Machtkampf der Schiiten: 

Iraks Regierung verbucht Etappensieg

Ob der Rückzugsbefehl von Schiitenführer Al-Sadr einen dauernden Waffenstillstand einleitet oder nur Lippenbekenntnis ist, muss sich zeigen. Für Iraks Ministerpräsident al-Maliki steht in jedem Fall viel auf dem Spiel.

Aufstand der Mahdi-Armee im Irak: 

Bagdad will Frieden mit Al Sadr erkaufen

Nach den heftigen Kämpfen der vergangenen Tage bietet die irakische Regierung den radikalen Milizen eine «finanzielle Belohnung» für ihre Waffen an. Schiitenführer Al Sadr rief am selben Tag zur Gewaltlosigkeit auf.

Fünf Jahre Irakkrieg: 

Die ausgeblendete Katastrophe

Krieg und Terror haben den Irak zu den «Killing Fields» des Nahen Ostens gemacht. Unter den desolaten Zuständen leidet die Zivilbevölkerung am meisten; Millionen sind auf der Flucht; Europa schaut weg. Frank Lassak gibt einen Überblick.
 
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