|
Tipps fürs Leben mit der Hitze im Büro: Krawatte lockern – nicht dehydrieren
Arbeitnehmer dürfen sich auch bei Tropenklima keine Hoffnung auf «Hitzefrei» im Büro machen. Wohl aber können sie den Chef um ein paar Erleichterungen bitten.
|
BA startet Info-Kampagne im Handwerk: Unbesetzte Stellen wegen Hartz-IV-Vorurteilen
Im Handwerk sind zigtausende Stellen offen, und die BA könnte genügend qualifizierte Leute vermitteln. Doch das klappt nicht - weil die Suchenden unter Hartz IV fallen und viele Firmen Vorurteile hegen.
Zum Thema:
|
Anzeige: Die größte Stellensuchmaschine mit über 300.000 Angeboten: Nutzen Sie den Stellenmarkt und finden Sie Ihren Job. weiter |
Auf gleicher Augenhöhe: Aufrecht ins Mitarbeitergespräch
Keine Demutshaltung, keine Opfer- Rolle: Experten raten, selbstbewusst in ein Mitarbeitergespräch zu gehen. Es ist zudem keine Einbahnstraße: Der Beschäftigte sollte vorab überlegen, welche Themen er ansprechen möchte.
|
Arbeitsmarkt-Bericht «nicht belastbar»: Opposition hält Regierung geschönte Statistik vor
3,41 Millionen Arbeitslose meldet die Bundesagentur für Juni. Unsinn, kontert die Opposition: Die Regierung lasse sich nur ständig neue Tricks einfallen, um die Daten schön zu rechnen. Die Linke rechnet mal gegen.
Zum Thema:
|
Firmen sparen am Reisebudget: Dienstreise adé – Videokonferenz ist angesagt
Das Zauberwort lautet «intelligente Reisevermeidung» und zwingt viele Geschäftsleute vor die Kamera statt ins Flugzeug. Verlierer dieses Trends sind nicht nur Hotels, sondern auch etliche andere Dienstleister.
|
|
Arbeitsmarkt im Juni: Wirtschaftskrise dämpft Frühjahrsbelebung
Dank eines Statistik-Tricks ist die Zahl der Arbeitslosen im Juni zum Vormonat um 48.000 gesunken. Aber selbst das ist deutlich schwächer als sonstige Rückgänge im Sommer. Zum Vorjahr stieg die Zahl um 250.000.
|
Niedrigster Stand seit vier Jahren: Nachfrage nach Arbeitskräften sinkt dramatisch
Die Wirtschaftskrise hinterlässt immer tiefere Spuren auf dem Arbeitsmarkt. Es gebe eine «hohe Abwärtsdynamik», warnt die Bundesagentur für Arbeit. Die Zahl der Jobangebote ist erneut rapide gesunken.
|
Drastischer Anstieg der Arbeitslosigkeit befürchtet: OECD rät zur Konzentration auf Arbeitsmarkt
Die Ökonomen der OECD sehen weltweit erste Anzeichen einer wirtschaftlichen Erholung und raten von weiteren Konjunkturprogrammen ab. Weit pessimistischer sind dagegen die Aussichten für den deutschen Arbeitsmarkt.
Zum Thema:
|
Verzweiflungs-Tweets nach Kündigung: «Chef hat mich gefeuert! #Entlassen»
Gekündigt! Und nun? Erstmal den Frust auf Twitter oder Facebook posten, das machen mittlerweile viele. Vielleicht kommt man so ja auch an einen neuen Job. Zur Vorsicht mahnt dagegen so mancher Online-Experte.
|
Deutsche verdienen weniger: Kurzarbeit drückt ReallöhneDie Realeinkommen in Deutschland werden in diesem Jahr um 1,5 Prozent fallen, schätzt das RWI. Ein Grund dafür sei die weit verbreitete Kurzarbeit. Dennoch dürfte der private Konsum zulegen - noch.Viel mehr Verletzungen: Zeitarbeiter häufiger krank als FestangestellteZeitarbeiter haben im Schnitt mehr Fehltage durch Krankheit als andere Beschäftigte. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Krankenkasse TK, die zugleich Gründe für die höheren Fehlzeiten nennt.«Doping» am Arbeitsplatz nimmt zu: Pillen für die bessere PerformanceDas Wissen über leistungssteigernde Substanzen nimmt zu – aber ebenso ihre Akzeptanz. Immer mehr Deutsche «dopen» sich, um Stress und Termindruck im Job aushalten zu können. Doch die negativen Folgen werden unterschätzt.Erste OECD-Studie zur Lage von Lehrkräften: Lehrer klagen über viel Lärm und wenig LobGemischte Klasse, neue Techniken, störende Schüler: Viele Lehrer fühlen sich auf den Schulalltag nicht ausreichend vorbereitet. Mindestens 30 Prozent der Unterrichtszeit gingen so verloren, klagen die Befragten aus ganz Europa - mit Ausnahme Deutschlands. «Das Schlimmste kommt noch»: Chefvolkswirt fürchtet fünf Millionen ArbeitloseDie Bundesbürger haben die schlimmsten Folgen der Wirtschaftskrise noch vor sich, fürchten Ökonomen. Die Zahl der Arbeitslosen droht bis 2010 kräftig zu steigen.Wahlmöglichkeiten nutzen: Zufriedener im Job mit kleinen VeränderungenViele jammern über langweilige Routinen im Job: Jeder Tag sei gleich, lautet der Frust-Klageruf. Dabei können schon kleine Veränderungen die Laune heben, meint Fachmann Christian Dormann.Nach Erwerbslosenprotest: Bundesagentur verzichtet auf ObservierungenDem heftigen Protest des Erwerbslosenforums Deutschland folgt nun der Verzicht auf einen umstrittenen Passus in einer Dienstanweisung der Bundesagentur für Arbeit. Das Arbeitsministerium hat schnell reagiert.Folge der Krise: Flexible Arbeitszeitmodelle haben KonjunkturIn der Krise denken viele Personalchefs darüber nach, verstärkt Arbeitszeitkonten einzurichten. Damit können Unternehmen flexibler mit Auftragsflauten umgehen.Jobcenter als Ermittler : Erwerbslosen-Protest gegen Hartz-IV-SchnüffeleiUm Betrug beim ALG II zu verhindern, will die Bundesagentur Hartz-IV-Bezieher im Verdachtsfall nicht nur häufiger besuchen, sondern wohl auch beschatten lassen. Betroffene fordern einen Stopp des «behördlichen Wahnsinns».Tipps für den beruflichen Aufstieg: Fleiß zahlt sich für Karriere nicht ausAbrackern alleine reicht nicht aus, um im Beruf vorwärtszukommen. Wer aufsteigen will, sollte sich profilieren und sich frühzeitig bestimmte Themen unter den Nagel reißen, raten Experten. Studie zur Arbeitsproduktivität: Befreundete Kollegen sind arbeitsfreudigerArbeitgeber sollten soziale Kontakte unter ihren Mitarbeitern fördern, denn Freundschaften im Job steigern die Leistungsfähigkeit. Allerdings darf der soziale Kontakt nicht stören. |